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IGeL (Individuelle Gesundheitsleistung)

Die Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) stellt eine ärztliche Leistung dar, die nicht im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen enthalten ist, d. h. die Kosten für diese Leistung werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen Leistungen, die notwendig sind; sie zahlen leider keine Leistungen, die, wie die IGe-Leistungen, zusätzliche Sicherheit bringen. Dennoch sind die IGe-Leistungen sehr empfehlenswert, geben sie doch Sicherheit in der Erhaltung der Gesundheit und in der viel genaueren Untersuchung von Organen.

Die IGe-Leistungen müssen daher vom Nutzer bezahlt werden. Allerdings sind die Kosten auf ein Jahr umgelegt verhältnismäßig gering - und dienen absolut der Gesundheit!

 

Immunsystem

System der körpereigenen Abwehr, das z. B. durch die weißen Blutkörperchen Eindringlinge wie Bakterien und Viren, aber auch Krebszellen unschädlich machen kann und somit zum Wohlbefinden und zur Gesundheit des Körpers dient.

 

Immunstimulation

Aktivierung des Immunsystems durch besondere Medikamente, aber auch durch körperliches Training und eine an Vitaminen und Spurenelementen reiche Ernährung. Innere Ruhe und Ausgeglichenheit können das Immunsystem und so z. B. auch die Abwehrfunktion der weißen Blutkörperchen gegen die Krebszellen unterstützen.

 

Immuntherapie

Behandlung mit Medikamenten, die das Immunsystem beeinflussen, unterstützt durch eine vollwertige Ernährung, körperliches und „geistiges" Training

 

Impotenz

impotentia generandi = die Unfähigkeit des Mannes Kinder zu zeugen

impotentia coeundi = die Unfähigkeit des Mannes Erektionen zu bekommen

 

Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL)

Die Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) stellt eine ärztliche Leistung dar, die nicht im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen enthalten ist, d. h. die Kosten für diese Leistung werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen Leistungen, die notwendig sind; sie zahlen leider keine Leistungen, die, wie die IGe-Leistungen, zusätzliche Sicherheit bringen. Dennoch sind die IGe-Leistungen sehr empfehlenswert, geben sie doch Sicherheit in der Erhaltung der Gesundheit und in der viel genaueren Untersuchung von Organen.

Die IGe-Leistungen müssen daher vom Nutzer bezahlt werden. Allerdings sind die Kosten auf ein Jahr umgelegt verhältnismäßig gering - und dienen absolut der Gesundheit!

 

Inkontinenz

Inkontinenz nennt man die Unfähigkeit, den Urin in der Blase zu halten. Die Entleerung der Blase funktioniert durch ein kompliziertes Zusammenspiel von Muskeln und Nerven, der teilweise vom Gehirn gesteuert, teilweise aber auch eigenständig abläuft. Dieses Zusammenspiel kann an verschiedenen Punkten gestört sein.

Man spricht von einer neurogenen Blasenentleerungsstörung bei krankhaften Veränderungen der Nervenversorgung aus dem Rückenmark, die die Blasenentleerung kontrollieren.

Die Stressinkontinenz beschreibt die Blasenschwäche, bedingt durch einen zu schwachen Schließmuskel.

Von der Drang- oder auch Urgeinkontinenz spricht man, wenn die Blasenentleerung unwillkürlich erfolgt, bzw. ein starker Harndrang zu einer nicht unterdrückbaren Blasenentleerung führt. Hierbei zieht sich der Blasenmuskel unwillkürlich wie beim normalen Wasserlassen zusammen.

Die Überlaufinkontinenz schließlich entsteht, wenn der Urin durch ein Hindernis Z. B. unterhalb der Blase nicht richtig abfließen kann, sich also Restharn bildet und die Blase schließlich "überläuft". Auch eine Schädigung des Nervensystems (durch Diabetes, Alkoholismus) kann zum Überlaufen führen. Eine häufige Krankheit, die diese Form der Inkontinenz auslöst, ist eine Prostatavergrößerung.

 

Interstitielle Cystitis

Die Interstitielle Cystitis (IC) ist eine chronische Entzündung der Blasenwand, die mit Schmerz und Harndrang verbunden ist. Leider sind hier nur wenige Medikamente erfolgreich in der Linderung der Beschwerden des Patienten. Meist werden Blasenspülungen mit einem bestimmten Wirkstoff angewendet. Wenn gar nichts mehr wirkt, kann eine Operation durchgeführt werden: Die Blase wird teilweise entfernt und durch ein Stück Darm ersetzt.